Veranstaltungen ANW-NRW
Hier finden Sie die aktuellen Veranstaltungen. Anmeldemöglichkeiten sind nach Einstellen der Tagungsinfos per email-Formular möglich. Die Liste wird im Laufe des Jahres mit weiteren Exkursionen und Tagungen aktualisiert und aufgefüllt. I.d.R. finden sich die Infos ca. 4-5- Wochen vor dem Veranstaltungstag hier wieder.
Di, 05.05.2026
„Von Kieferndominierten Forsten zu einem mehrschichtigen Eichenmischwald durch konsequente Umsetzung der ANW-Grundsätze in den letzten 50 Jahren“
Ein Privatwald stellt sich vor:
Land- und forstwirtschaftlicher Betrieb der „Stiftung Hof Brechmann“ Schloß Holte-Stukenbrock
Auf „nur“ knapp 38 Hektar hat der heutige Betriebsleiter und Stiftungsvorsitzende Gerhard Brechmann die bei der ANW erworbenen Kenntnisse des kahlschlagfreien Dauerwaldes aus den ehemals weitgehend einschichtigen artenarmen Kiefern- und Fichtenforsten, unter Beachtung der in der Stiftungssatzung festgelegten Naturschutzziele, mehrschichtige Bestände verschiedener heimischer Baumarten entwickelt. Eine Ausnahme bilden sicher (noch) die durch den Okan Friederike und den Borkenkäfer entstandenen ca. 6 Hektar Kahlflächen, deren bereits durchgeführte Wiederbewaldung und jetzt anstehende Jungbestandspflege, wesentliche Punkte dieser Exkursion sein werden. Daneben werden Themen wie die konsequente Zurückdrängung der spätblühenden Traubenkirsche (Prunus serotina) durch Ringelung, inclusive einer praktischen Demonstration der Methode auf einem Nachbargrundstück, die Integration von Ilex durch Wertastung in das Waldbaukonzept, die Umsetzung des klimaangepassten Waldmanagements im Betrieb und das zum Betrieb gehörende Naturschutz- und FFH Gebiet Wehrbachtal (siehe Foto) vorgestellt.
→ Online AnmeldenLand- und forstwirtschaftlicher Betrieb der „Stiftung Hof Brechmann“ Schloß Holte-Stukenbrock
Auf „nur“ knapp 38 Hektar hat der heutige Betriebsleiter und Stiftungsvorsitzende Gerhard Brechmann die bei der ANW erworbenen Kenntnisse des kahlschlagfreien Dauerwaldes aus den ehemals weitgehend einschichtigen artenarmen Kiefern- und Fichtenforsten, unter Beachtung der in der Stiftungssatzung festgelegten Naturschutzziele, mehrschichtige Bestände verschiedener heimischer Baumarten entwickelt. Eine Ausnahme bilden sicher (noch) die durch den Okan Friederike und den Borkenkäfer entstandenen ca. 6 Hektar Kahlflächen, deren bereits durchgeführte Wiederbewaldung und jetzt anstehende Jungbestandspflege, wesentliche Punkte dieser Exkursion sein werden. Daneben werden Themen wie die konsequente Zurückdrängung der spätblühenden Traubenkirsche (Prunus serotina) durch Ringelung, inclusive einer praktischen Demonstration der Methode auf einem Nachbargrundstück, die Integration von Ilex durch Wertastung in das Waldbaukonzept, die Umsetzung des klimaangepassten Waldmanagements im Betrieb und das zum Betrieb gehörende Naturschutz- und FFH Gebiet Wehrbachtal (siehe Foto) vorgestellt.
